Bioresonanztherapie

 

Das Therapieverfahren beruht auf der Annahme, dass jeder Organismus, jedes Organ, ein charakteristisches elektromagnetisches Schwingungsmuster abgibt, das mit Hilfe eines speziellen technischen Gerätes gemessen und verändert werden kann. Die körpereigenen Schwingungen werden über Elektroden durch das Bioresonanzgerät aufgenommen und daraus geeignete Therapieschwingungen erzeugt. Diese werden, ebenfalls über eine oder mehrere Elektroden, an den Körper zurückgegeben. 

Mit Hilfe einer sorgfältig durchgeführten Bioresonanz-Diagnostik kann der erfahrene Therapeut sehr schnell herausfinden, welche Belastungen, Allergien, Giftstoffe etc. vorhanden sind, die negative Auswirkungen auf den Patienten haben. 

Sind diese Ursachen einer Krankheit gefunden, wird für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt. Die Anzahl der nötigen Therapiesitzungen hängt vom jeweiligen Krankheitsbild des Patienten ab. 

In unserer Praxis therapieren wir mit dem BICOM® 2000 Gerät der Firma Regumed. Während der Therapie, die in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten dauert, kann der Patient entspannt sitzen oder liegen. Die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen. Sie wird vom Patienten als angenehm empfunden und ist gerade auch für Kinder hervorragend geeignet. 

Da bei der Bioresonanztherapie immer auch Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse im Körper angeregt werden, sollte der Patient während des gesamten Behandlungszeitraumes  täglich ca. 2 Liter mineralarmes Wasser trinken. Eine wichtige Rolle spielt auch die Ernährung: Weitestgehend verzichtet werden sollte auf Zucker und Weißmehlprodukte, Kaffee, schwarzen Tee sowie auf Schweinefleisch. Dagegen sind Nahrungsmittel, die ein basisches Milieu im Körper bewirken besonders wertvoll. Zu ihnen gehören z.B. frisches Obst, Gemüse und Kartoffeln.

 

Indikationsgebiete dieser Therapie 

  • Heuschnupfen
  • Allergisches Asthma bronchiale
  • Neurodermitis
  • Nahrungsmittelallergien
  • Chronische Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Chronische Müdigkeit
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Herpesinfektionen, z.B. Lippenherpes
  • Magen-Darm-Erkrankungen, z.B. Durchfall, Verstopfung
  • Ausleitung von Schadstoffen, z.B. Amalgamentgiftung